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Mittwoch, 25. Juli 2018

Das Urteil 1 Jahr Keuschhaltung ohne einen Orgasmus


Das Urteil 1 Jahr Keuschhaltung ohne einen Orgasmus


Immer wieder durchleben wir in unsere Flr Beziehung Höhen und Tiefen, der Alltag zwingt uns manchmal kürzer zu treten und die Fetische schlafen ein wenig ein. Nicht das diese nicht mehr da wären, aber manchmal rücken diese in den Hintergrund , was sicher für beide Seiten auch schon einmal frustrierend sein kann. Kurz gesagt manchmal ergibt ein Wort das andere und ein Streit steht auf dem Programmpunkt.
Aus einem letzten Streit folgte die Konsequenz, ein Jahr Keuschhaltung ohne Orgasmus für mich, meine Göttin ist der Meinung ich brauche dies um zu funktionieren. Zu erst nahm ich dies gar nicht so erst, dachte mir das wird so eine Tageslaune von Ihr sein und nach 10 Tagen Keuschheit hätte ich Sie wieder soweit um mit mir zu schlafen und mich dann auch wieder abspritzen zu lassen. Dieser Gedanke war weit gefehlt, denn nun bin ich schon wieder über 3 Wochen verschlossen. Seitdem läuft es bei uns wieder wesentlich besser, den wir beide verspüren wieder extreme Lust und wenn wir darüber reden leuchten unsere Augen. Auch ich spüre das in mir wieder der Diener zurück kehrt, es klappt noch nicht täglich, aber auch ich , lege mir nun wieder unaufgefordert, Handfesseln an, ein feminines Höschen, Halsband und dass auch wenn ich alleine zu Hause bin. Es ist schon komisch die Steuerung des Menschens, aber manche Auslöser braucht es wohl bzw. eine gewisse Konsequenz.
Auch wenn ich noch immer nicht so ganz glaube , dass ich ein Jahr verschlossen und Orgasmusfrei bleibe, vielleicht will auch etwas in mir dies nicht glauben, dass Eigentum der Göttin, das verschlossen ist, reagiert auf jeden Fall immer heftig bei diesem Gedanken. Irgendetwas scheint da auch dran zu sein, dass nur ein verschlossener Sklave ein guter Sklave ist, dies ist sicher nicht von der Hand zu weisen. Habe ich Angst vor diesem Jahr, Nein, na gut vielleicht ein bisschen, aber trotz das ich gerade Tropfe wie ein Schlosshund, lebt in mir eine gewisse Spannung , eine Art Vorfreude, was wird passieren, wie geht der Weg weiter, bleibt meine Göttin die ich sehr Liebe konsequent, knickt Sie ein, wie verändere ich mich und zu welchen Schandtaten sind wir bereit. Ich werde euch weiter auf dem laufenden halten.

Samstag, 3. Februar 2018

Das stöhnen durch die Wände

Das stöhnen durch die Wände


Während ich diese Zeilen schreiben, sitze ich verschlossen im Keuschheitsgürtel in unserem Schlafzimmer, während meine Göttin viel Spaß mit einem Sklaven in unserem Spielzimmer zu haben scheint. Ich spüre es bis hier her, dass Sie Ihren Sadismus in vollen Zügen aus zu leben scheint. Hin und wieder höre ich das leichte Knallen der Peitsche durch die Wände, das aufstöhnen des Sklaven, ich sehe es förmlich vor meinem geistigen Auge, wie er sich in seinen Fesseln windet sich dem Schmerz hingibt und für meine Göttin leidet.
Meine Göttin war eben kurz bei mir drin, mir entgingen Ihre leuchtenden Augen nicht, die immer dann anfangen zu Funkeln wie leuchtende Sterne, wenn meiner Göttin eine Session richtig Spaß macht, Sie leicht erregt ist und auch ein wenig stolz auf Ihr Werk ist, dass Sie vollbringt, wenn Sklaven Ihre Lust und den Schmerz heraus schreien.
Würde ich jetzt gerne an der Stelle des anderen Sklaven sein, frage ich mich, dass ist schwer zu sagen, ich weiß das meinem Masochismus sicher Grenzen gesetzt sind, bin ich doch mehr der Diener als der Masochist. Fasziniert bin ich trotzdem von richtigen Masochisten, während ich Schmerzen ertrage, empfinden diese völlige Lust bei diesen, manche sollen ja gar beim Spanking abspritzen können ohne jegliche andere Berührung, dass finde ich schon sehr faszinierend.
Trotz das ich nicht Teil dieser Session bin, so erregt mich diese dennoch. Die Geräusche aus dem Nebenzimmer, selber keusch zu sein, die Bilder die durch meinen Kopf alleine vom hören gehen ohne welche real zu sehen.

BDSM hat wahrlich viele Facetten und Bereiche. Absolut spannend finde ich auch welch unterschiedliche Typen von Menschen sich hinter den unterschiedlichsten Neigungen und Fetischen verbergen, darüber könnte man ganze Romane schreiben, vielleicht werde ich aber demnächst mal einen einzelnen Beitrag darüber verfassen, nun werde ich aber erst einmal weiter lauschen und selbst ein wenig weiter vor mich hin fantasieren.

Freitag, 29. Dezember 2017

Feiertage in einer FLR

Feiertage in einer FLR

Die Feiertage sind nun vorbei und ich hoffe alle unsere Leser hatten eine schöne , aufregende und besinnliche Zeit. Ich hatte diese auf jeden Fall. Zum ersten Mal war ich nicht bei meiner Familie sondern verbrachte mein Fest mit meiner wundervollen Göttin zusammen. Ich muss gestehen ich war ganz schön aufgeregt wie dies so werden würde und im Nachhinein kann ich nur sagen, es war wunderschön. Wir schauten viele Filme, machten es uns gemütlich und schlugen uns die Bäuche mit vielen leckeren Sachen voll. So wie es wahrscheinlich in Millionen Haushalten stattfindet, Ieee wie Stino mäßig werden jetzt viele denken,lacht. Nein natürlich leuchteten meine Augen auch beim Couch lümmeln wenn ich meine Göttin nur ansah, auch wenn Sie da manchmal anderer Meinung ist. Es war ein sehr gelungenes Fest und damit Ihr beim lesen nicht einschlaft, natürlich ist auch die Erotik nicht zu kurz gekommen. Ich war ja nun schon 16 Tage keusch und hoffte nach den letzten Ereignissen auf ein Heiligabend spritzen. Mein Göttin wurde nicht müde mich weiter zu teasen und immer geilen zu machen und doch spürten wir beide den Zwiespalt zwischen, doch noch mal ein Bümschen, spritzen nicht spritzen, nur abmelken und wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt? Uff solche Gedankengänge können echt anstrengend sein. Ich fühlte mich wie ein hechelnder Köter der Geil auf spritzen war, dann wieder doch nicht, nein lieber Geil bleiben und hecheln, nein dann wieder doch spritzen, mhm aber dann ist doch das Geilheitsgefühl weg, aber irgendwie hätte ich auch Lust mit meiner Göttin zu schlafen, uff meine Gedankengänge überschlugen sich und ich war mal wie immer richtig im Zwiespalt. Ich kämpfte mit mir bei jedem Teasen meiner Göttin, hatte ich doch Hoffnung noch einmal vielleicht weil Weihnachten ist mit meiner Supergöttin schlafen zu dürfen, ich weiß das Never Inside naht, vielleicht nicht ganz so konsequent wie zu erst von meiner Göttin ausgesprochen, aber eines ist sicher Sex mit meiner Göttin wird es nur noch selten geben und es wird auf keinen Fall mehr so selbstverständlich sein wie es zuletzt war. Ja ich gebe es zu Männchen gewöhnt sich an Selbstverständlichkeiten und vermisst diese recht schnell wenn diese auf einmal nicht mehr so sind, was wiederum bedeutet Mühe geben,Mühe geben, Mühe geben.
Einen Tag vor Heiligabend kam wieder unsere Tante Frau Lehmann mit ins Spiel ein Kugelvibrator den ich kaum standhalten kann, es dauerte keine Minute und meine Göttin hatte mich abgemolken, ich hatte kaum Gefühle in mir und erstaunlicher weiße lief aus meinem Penis nur ganz wenig Sperma aus, ich war überrascht ,fasziniert und erstaunt zu gleich. Ich war immer noch Supergeil und meine Eier so minimal erleichtert, dass diese noch prall gefüllt waren. Widerwillig schluckte ich meinen Saft obwohl es mir bei dieser geringen Menge leichter viel als Sonst wenn ich fast zweimal den Mund voll habe. Ich war fast ein wenig erleichtert das nur so wenig kam, es war eine Mischung aus frustrierender Erleichterung und Vorfreude weiter spitz für meine Göttin zu sein und sein zu dürfen. Dass die innerlichen Gefühle nicht endeten und es wieder Tage dauern würde bis man zurück an diesem Punkt wäre.

Letztlich kam es erst am zweiten Weihnachtstag zum von mir ersehnten Sex mit meiner Göttin, es war Leidenschaftlich, auch wenn er sich schon ein wenig nach Abschied für eine längere Zeit anfühlte, manchmal wissen wir glaub ich selber nicht wie wir unsere Emotionen zu deuten haben und deswegen so glaube ich ist auch immer alles offen, was mich natürlich täglich hoffen lässt irgendwie. Wer weiß wann es wieder soweit ist und was als nächstes passiert, dass lässt ja auch irgendwie jeden Tag in einer Beziehung zu einem Event werden. Und so seit gespannt wie es weiter gehen mag.

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Viele Veränderungen und zurück zu den Wurzeln

Viele Veränderungen und zurück zu den Wurzeln

Die Zeit vergeht wie im Flug und viele Leser denken bestimmt, weil so lange kein aktueller Post gekommen ist , dass war es mit dem Blog, so wie es bei vielen, unzähligen anderen auch passiert, sie starten gut und dann gibt es einen Cut. So aber nicht hier!
Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu und ja meine Göttin und ich haben in den letzten 10 Monaten in den wir zusammen sind viel erlebt. Ob bei Clubbesuchen oder wenn wir uns Gäste eingeladen haben. Im September haben wir dann den Schritt vollzogen, wir sind zusammengezogen, was neben beruflichen Stress auch für uns nicht so einfach war, in dieser Phase mussten wir doch die ein oder andere Situation überstehen, die an unserer tiefen Beziehung rütteln wollten. Auch flogen hier und da einmal die Fetzen und auch wenn mir als Sklave es nicht zusteht zurück zu Feuern, so kommt auch bei mir hin und wieder dann das menschliche Verhalten durch, ab und zu bin ich eben doch ein kleiner Trotzkopf.
Mit dem Ziel eine Never Inside Beziehung zu führen, sind wir im Februar gestartet, die aufmerksamen Blogleser und Follower wissen ja noch, dass wir dies so nicht durchgehalten haben, wofür es neben das wir zu scharf aufeinander waren, auch noch andere Gründe gab. Meine Keuschhaltung rückte immer mehr in den Hintergrund, Keuschheitsgürtel die einmal passten, passten auf einmal nicht mehr, Gedanken die mal waren verblassten und meine eigene Bereitschaft für Demütigung und Erniedrigung wurde Spürbar immer kleiner.

Ich hatte regelmäßig fantastischen Sex mit meiner Göttin und durfte auch regelmäßig zu wunderschönen Orgasmen kommen. Und auch wenn wir unsere Fetische hier und da noch auslebten, wir richteten uns ein eigenes Spielzimmer ein, Babsy bekam neue Kleidchen und machte auch einmal Bekanntschaft mit dem Strapon, so war doch irgendwie etwas anders. Hin und wieder meinte meine Göttin , dann können wir auch eine normale Beziehung führen, diesen Satz verstand ich erst dieser Tage. Ich durchlebte viele Rollen, vom Partner über die Sissy aber irgendwie fehlte etwas, ich fand nicht so recht mehr zu meinen eigenen Platz, dass Feuer war ein anderes, nicht so intensiv, auch wenn ich meine Göttin liebte wie am ersten Tag. Meine Göttin spürte längst, dass ich etwas zu entgleiten drohte und obwohl wir mit Sicherheit weit weg von einem „normalen“ Leben waren so ist es sicherlich nicht falsch zu sagen, dass ein wenig Normalität bei uns einzog. Es mag schon etwas dran sein, dass nur ein geiler Sklave ein guter Sklave ist, so wie es meine Göttin gerne einmal ausgedrückt hat. Es ist schon komisch wie sich Dinge Verändern können, Mitte Dezember fuhr ich für eine Woche alleine zu meiner Familie und bekam von meiner Göttin für diese Reise wieder einen Keuschheitsgürtel angelegt. Schon in den ersten Tagen spürte ich ein ganz anderes Feuer in mir, was sich weiter Steigern sollte, tiefste Fantasien regten sich in meiner Seele und ich begann wieder mehr und mehr zu hecheln, wie der kleine Köter der ich einmal war, der mit leuchtenden Augen seine Göttin an sah während er an Ihrem Bein sein Pimmelchen reiben durfte. Meine Göttin und ich haben beide tief verborgene heftige Fantasien, dies verdeutlichte ein Bild über das wir uns unterhielten. Nach einem kleinen Streit wurde alles anders, meine Göttin beschloss das Never inside wieder aufleben zu lassen, mich wieder zu Ihrem C3 zu machen und mich im Kg weiter verschlossen zu halten. Nun bin ich wieder zehn Tage keusch und erlebe eine Achterbahn wie nie zu vor. Ich liebe meine Göttin sehr dafür, dass Sie die tiefen meiner Seele hervor bringt und zusammen mit mir diesen Weg geht. Aber seit dieser Veränderung leuchten auch die Augen meiner Göttin dauerhaft, es freut mich sehr das ich nicht alleine so fühle, auch wenn wir beide sagen es war mit dem Sex vorher auch schön , es ist schwer zu beschreiben, wie man etwas fühlt und empfindet, aber ich denke viele Leser verstehen uns schon. Jedenfalls platze ich gerade vor Geilheit, Gedanken und Inspiration in der Hoffnung das es nie Ende möge. Natürlich würde ich gerne jetzt abspritzen in einem rauschenden Orgasmus, natürlich leide ich ein wenig unter meiner Dauergeilheit, dem Spermadruck, dem nächtlichen erwachen, doch vieles fühlt sich so unglaublich intensiv, richtig und einfach nur Fantastisch an. Wie es weiter geht erfahrt Ihr bald......

Donnerstag, 22. Juni 2017

Veränderung der Keuschhaltung

Veränderung der Keuschhaltung


Durch das Kippen des Never Inside haben sich auch meine Gefühle zur Keuschhaltung verändert. Wie ich ja früher schon mal geschrieben hatte wurde ich in meinen früheren BDSM Verbindungen nicht so viel geteased und hatte da auch keinen Sex, somit war die eigene Geilheit für mich auch nicht ganz so heftig, wie jetzt bei meiner Supergöttin. Irgendwie schafft Sie es mich nach einen Orgasmus schon wieder nach 2-3 Tagen so spitz zu machen, dass ich ab diesen Punkt viel intensiver ans spritzen denke als früher. Ich glaube meiner Göttin gefällt dies ganz gut, da ich spürte, dass Ihr die 1-2 Tage in denen ich nicht so spitz bin nicht wirklich gefallen und Sie sich selber von mir sexuell vernachlässigt fühlt. Mir selbst ist das gar nicht so bewusst, natürlich bin ich eigentlich auch recht triebhaft aber eindeutig nicht so viel wie meine Supergöttin. Ich glaube Sie braucht Ihre ein bis zwei Orgasmen mindestens am Tag um diesen für sich Zufriedenstellend abschließen zu können, sonst fehlt Ihr einfach etwas. Dies ist wohl ein weiterer Punkt an dem ich wohl noch an mir arbeiten muss, aufmerksam habe ja auch ich die Zeilen meiner Göttin gelesen und ja auch hier und da ein paar Schwachstellen an mir entdeckt, die ich hoffentlich noch für meine Supergöttin perfektionieren werde, damit Sie immer glücklich und zufrieden mit mir ist und mir nicht doch einfach mal so den Strapon ohne Vorwarnung in meinen zarten Sklavenhintern rammt. 


Denn auch hier habe ich mittlerweile so glaube ich an meiner Göttin eine weitere Seite entdeckt, die eine ist die hoch erotische man verfällt in einem Liebesrausch voller Fantasie und Ekstase, die andere Seite kann auch mal sehr technisch sein in der man sich immer ein wenig Vergewohlwurschtelt vorkommt. Nun gut das ist Ihr gutes Recht als Göttin und irgendwie fasziniert es mich auch hin und wieder mit welcher Unnachgiebigkeit meine Göttin manchmal an mir herum doktert, auf die Art, du bist noch nicht spitz genug das ändern wir mal, schließlich sollst du ja auch etwas leiden, während ich denke na super, dass wird ja wieder eine heftige Nacht werden. Aber während ich hier wieder schreibe, sehe ich auch ein, dass dies ein weiterer Punkt ist an dem ich arbeiten sollte, fallen lassen und den Augenblick genießen, schließlich ist alles was meine Göttin mit mir tut ein Geschenk. Aber ja manchmal ist das gar nicht so einfach, dass hat verschiedene Gründe aber ich denke es ist etwas was man auf so einen wunderschönen Weg den ich beschreiten darf lernen kann. Ein neues Level in der Keuschhaltung ist das ich meine Göttin penetrieren darf , aber nicht selber nicht kommen darf, was die letzten zwei Tage echt heftig war, Sex ohne abspritzen zu dürfen ist für mich etwas völlig neues, verschiedene Gefühle machen sich in mir Breit, ja zum einem ist es erst mal ziemlich geil, ich habe auch das Gefühl, dass ich etwas Standfester geworden bin, beim ersten mal war ich sogar etwas stolz, ich habe meine Göttin befriedigt, durchgehalten und hatte eine Mordserektion. Gestern hatte ich wiederum mehr Schiss als Vaterlandsliebe, dass ich versagen könnte, dass ich doch etwas blockiert war. So ist das wohl im Leben eines Cuckold, jeder Tag ist anders und immer wieder gibt es neue Momente und Situationen die man durchleben darf. An dieser Stelle bedanke ich mich einmal mehr bei meiner Göttin für Ihre Geduld und Ihr Einfühlungsvermögen, Sie ist einfach die Größte und ich hoffe das ich mit meiner Zunge Ihr heute Abend erneut noch einmal Danke sagen darf.  

Sonntag, 4. Juni 2017

Wieder 10 Tage keusch

Wieder 10 Tage keusch



Nachdem mich meine Göttin zuletzt am Herrentag in meinen Mund spritzen ließ sind mittlerweile wieder 10 Tage vergangen in denen ich vollkommen keusch lebe, verschlossen in meinen kleinen Keuschheitsgürtel. Die ersten 5-6 Tage viel es mir diesmal relativ leicht, ich merkte schon das ich die ersten Tage nach diesem Orgasmus etwas weniger Lustvoll wahr als sonst, ich fühlte mich doch innerlich befriedigt und stand erst mal nicht mehr so unter Strom, auch wenn meine zauberhafte Göttin es sich nicht nehmen lies mich täglich zu reizen. Bis zum fünften Tag war ich erstmal nicht so spritzgeil, aber wie immer ging es ab dann wieder so richtig los. Meine innerliche Geilheit stieg von Tag zu Tag und ich konnte nicht mehr von meiner Göttin lassen, immer wieder hatte ich das Bedürfnis meine Göttin von einem Orgasmus zum anderen zu führen, während ich in meinem kleinen Käfig immer spitzer wurde. Meine Göttin eröffnete mir das es diesmal wohl so 21 Tage werden, eine Zahl die mich auf der einen Seite doch sehr erregte auf der anderen Seite aber auch etwas ängstigte. Es ist schon sehr lange her als ich das letzte mal drei Wochen keusch war und damals wurde ich bei weitem nicht so aufgegeilt wie von meiner traumhaften Göttin jetzt. Wie wird sich eine so lange Zeit wohl anfühlen, was wird es mit mir machen und wie sehr erregt es meine Göttin mich immer weiter keusch zu halten. Viele kleine Fragen die mir immer mal wieder durch den Kopf kreisen. Neben den ganzen perversen Kopfkino das mich immer noch erregter macht. Ich habe das Gefühl so länger ich keusch bin umso extremer werden auch meine perversen Fantasien. Die letzten zwei Tage waren echt heftig, getrennt von meiner Supergöttin, gefangen in meinem eigenen Kopfkino was gar nicht mehr ausgehen wollte. Meine Göttin schien dies schon zu erfreuen, dass ich so spitz bin und ich kann es kaum erwarten Sie heute wieder sehen zu dürfen. Auch wenn ich ganz schön aufgeregt bin, denn heute lernt meine Göttin meine Eltern kennen und auch wenn alle Seiten sagen ich solle mich mal entspannen, so fülle ich mich trotzdem wie der kleine Schuljunge der zur Klassenkonferenz muss weil er Versetzungsgefährdet ist. Es ist eine Premiere für mich, denn bisher konnte ich auch bei meiner ersten 24/7 Verbindung noch heraushalten. Aber diesmal ist die Verbindung zu meiner wunderschönen Göttin schon so tief, dass es nun an der Zeit ist auch auf diesem Gebiet Neuland zu betreten. Ich freue mich sehr darauf auch wenn ich meine Aufregung nicht leugnen kann. Spannend wird auch ob das duzen bzw. ob ich das duzen so locker hinbekomme ohne zu verkrampfen, aber davon erzähle ich euch dann die Tage mal.   

Donnerstag, 25. Mai 2017

Womit C3 nicht rechnete

Womit C3 nicht rechnete

Nach einer für mich erholsamen Nacht, in der ich fast durch schlafen konnte, da das Pimmelchen mal in Freiheit schlafen durfte begann ein neuer Tag. Na gut um etwas zu essen bin ich doch einmal die Nacht aufgestanden, als hätte sich mein Körper durch das drücken des Kg´s daran gewöhnt jeden Nacht mal ein Ründchen spazieren gehen zu müssen. Unser Morgen begann mit unseren täglichen Ritual mit Kaffee und Zigaretten, in Ruhe und Gelassenheit, ich genieße diese Zeit sehr mit meiner Göttin zusammen, bis der Zeitpunkt gekommen ist, wo meine Göttin aufgrund Ihrer Termin in Zeitnot kommt und alles etwas hektischer wird. Wir waren schon wieder Spät dran und ich musste ein wenig mehr auf das Gaspedal treten. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass vor meiner Göttin nicht wirklich so oft mit einem Auto unterwegs war und mich eigentlich mit Automatik Fahrzeugen nicht wirklich eine Freundschaft verbindet. Und jeder kann sich vorstellen, dass wenn man so schon etwas unsicher fährt, dies mit einer Supergöttin an Bord nicht gerade besser wird. Während mein Göttin völlig sicher durch den Großstadtdschungel rauscht, sah dies bei mir eher aus als wäre ich ein Provinzopa der sich zum ersten mal in eine Stadt gewagt hatte. Aber so langsam gewöhne ich mich wieder an das fahren und drücke hier und da auch einmal etwas riskanter auf die Tube, gut das dann hier und da auch mal ein Rotlicht überfahren wird, sehe ich im Zeitdruck nicht so eng. Die Stadt ist ja irgendwo auch selber schuld wenn Sie meiner Göttin keine Eskorte voller hübscher in Leder Anzügen gekleideter Männer stellt. Jedenfalls haben wir es dann doch noch pünktlich zum Termin meiner Göttin geschafft. Ich fuhr dann erst einmal einkaufen und erledigte meine Tagesaufgaben im Haushalt und was alles noch so Anstand, bis ich am Nachmittag für den Blog meinen Bericht schrieb. Ich war gerade fertig geworden, da schrieb mir meine Göttin wann und wo ich Sie abzuholen habe, was ich dann auch tat. Meine wunderschöne Göttin hatte mir vorab schon mitgeteilt, dass Sie etwas für mich einkaufen war und hatte immer mal wieder nach meinen Größen gefragt. Ich war gespannt wie ein Flitze-bogen, in dem Punkt das es sich dies mal nicht um Mädchenkleidung handelte war ich mir ziemlich sicher, deshalb dachte ich gar nicht so viel darüber nach. Aber ich war gespannt was meine Göttin für mich ausgewählt hatte, ich muss zugeben, dass ich total darauf abfahre wenn meine Göttin mich auch im Bezug auf Kleidung und Frisur führt, es ist natürlich immer ein Wagnis, aber meine zauberhafte Göttin ist so Stilsicher, dass ich wenig Ängste hatte, das mir Ihre Auswahl nicht gefallen könnte, mal davon abgesehen empfinde ich es als große Ehre von meiner Supergöttin eingekleidet zu werden, auch dies sind so kleine, feine Dinge die eine FLR Beziehung so besonders machen finde ich. Meine Göttin stieg zu mir mit Ihren Tüten ins Auto und wir fuhren zurück in Ihr göttliches Reich. Nachdem wir gegessen hatten, sagte meine Göttin, dass es nun Zeit wäre für eine kleine Modenschau, meine Göttin zeigte mir die Sachen die Sie für mich gekauft hatte, eine schwarze Jeans und vier Polo Shirts, eines davon war Rosa eine Farbe die mir besonders gut zu stehen scheint. Alles passte wie angegossen und ich fühlte in mir unglaubliche Dankbarkeit, Stolz, tausende von Glücksgefühlen, für manche ist dies vielleicht einfach nur Kleidung, für sind solche Augenblicke etwas ganz Besonderes, denn meine Göttin führt mich nicht nur in allen Bereichen, sondern Sie bindet mich auch immer mehr an sich. Sie verändert mich Ihrem Stil entsprechend und vor allem zeigt Sie mir mit jedem Stück von Ihr, Ihre Zuneigung, ohne Worte sagt Sie mir du bist mein Sklave den ich in allen Facetten an mich binde. Ich küsste meine Göttin voller Leidenschaft und voller Dankbarkeit, ich fühlte mich wie ein kleiner Junge der gerade Geburtstag hatte. Es ist schwer zu beschreiben wenn jeder Tag ein Highlight ist, etwas besonderes, wenn man fühlt wie schön und intensiv jede Facette des Lebens sein kann. So jetzt habe ich fast Pipi im Auge ,wenn ich diese Zeilen schreibe.

Wir zogen uns ins Schlafzimmer zurück und küssten uns wie frisch verliebte Teenager voller Leidenschaft, streichelten uns und meine Göttin erlebte wieder Ihre ersten Höhepunkte hinter einander. Auch ich war wieder super spitz, die magischen Hände meiner Göttin trieben mich immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt. Mal wichste Sie Ihr Eigentum ganz sanft, mal etwas schneller,es war kaum auszuhalten. Meine wunderschöne Göttin fixierte mich erneut ans Bett, nur das ich diesmal auf den Rücken lag und somit mehr sehen konnte als am gestrigen Abend, immer wieder teaste Sie mich, streichelte mich mit Ihrer Gerte und der kleinen Wildlederpeitsche. Hin und wieder schlug Sie mich leicht, ich hätte vor Erregung platzen können, so gerne hätte ich abgespritzt, wusste aber das meine Göttin mir dies verweigern würde, so quälte mich meine eigene Geilheit schon ganz schön, als meine Göttin dann auch noch das Massageöl holte, war es fast zu spät und ich hätte unerlaubt gespritzt. Ich windete mich in meinen Fesseln, ich genoss jede Berührung meiner Göttin, auch wenn ich vor Geilheit fast platzte. Dann holte meine Göttin den Magic Wand Vibrator hervor, ich hoffte wenigsten noch einmal auslaufen zu dürfen, aber meine Göttin brach die Vibration immer nach ein paar Sekunden wieder ab. Ich dachte auch ohne Schüssel im Schlafzimmer wird Sie dies auch sicher nicht zu Ende bringen und so reizte meine Göttin mich immer wieder aufs Neue. Zwischen durch gab Sie mir immer wieder ein schlug Weißweinschorle die Sie mit Ihrem göttlichen Sekt veredelt hatte. Ich war langsam am Limit, erschöpft von meiner eigenen Erregtheit, dann geschah etwas was ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte, meine Göttin fragte mich ob ich etwas Melone essen mag, ich antwortete mit Ja, irgendwie wusste ich in Ihrem grinsenden Blick, dass dies Erleichterung für mich bedeutet, aber auch das dies bedeutet das ich Sperma besudelte Melone zu essen hab. Meine Göttin stellte mir die Schüssel auf den Bauch schaltete den Magic Wand an und drückte diesen auf das Eichelbändchen Ihres Eigentums, es dauerte wieder keine 2 Minuten und das Pimmelchen lief erneut ohne Orgasmus aus. Ich spürte wie es lief und lief. Als meine Göttin den Vibrator wieder abschaltete , schmunzelte Sie vor sich hin und sagte und nun schön die leckere Melone essen, Sie fütterte mich Stückchen für Stückchen mit nach meinem eigenen Sperma schmeckender Melone und während ich das Gesicht in meinen Fesseln verzog amüsierte sich meine zauberhafte Göttin bei jeder Gabel die Sie mir in den Mund schob. Es ist so erniedrigend für mich und doch macht mich jeder Gedanke an gestern Abend schon wieder unendlich geil. Danke meine Supergöttin für alles was Sie mit mir tun und in mir auslösen. Ich durfte meiner Göttin auch noch einen weiteren Höhepunkt schenken und so endete ein weiterer wunderschöner Abend.

Mittwoch, 24. Mai 2017

C3 durfte auslaufen

C3 durfte auslaufen

Nachdem ich am Morgen noch etwas mit meiner Göttin kuscheln durfte, ich Ihr das Frühstück servierte und unser morgendliches Ritual mit Kaffee beendet hatten, verabschiedete sich meine Göttin und machte sich auf den Weg zu Ihren Terminen. Ich erinnerte mich daran, dass Sie mir in der Nacht noch mit geteilt hatte, dass Sie es wünschenswert findet wenn ich nun immer wenn Sie die Wohnung betritt auf die Knie gehe und Ihre Füße küsse, egal ob Ihre Tochter, Ihr Schwiegersohn in Spe oder sonst wer dabei ist. Der Gedanke lies es zwar eng im Kg werden, aber trieb mir auch den Schweiß auf die Stirn. Manchmal weiß ich auch nicht so genau ob meine Göttin scherzt, oder es total ernst meint. Sie hat so eine humorvolle Art so etwas rüber zu bringen, dass ich mir da manchmal nicht so sicher bin, Sie sagt solche Dinge so trocken aus dem Nichts mit einem Schmunzeln und Grinsen, dass ich nicht so genau weiß ob Sie mich einfach nur testen will ob ich dazu bereit wäre. Ich fragte etwas geschockt aber selbst grinsend ob meine Göttin dies Ernst meint oder mich gerade aufs Korn nimmt, gut ich habe gesagt oder verarschen Sie mich gerade. Nein sagte meine Göttin, ich meine dies ernst. Ich dachte den ganzen Tag daran, etwas unwohl war mir schon dabei so ganz offen, wenn andere dabei sind auf die Knie zu gehen und Ihre Füße zu küssen. Natürlich ist es Standesgemäß, aber es kommt eben auf die Verbindungen an wer gerade dabei ist, bei manchen fällt dies leicht und bei anderen hab ich schon mehr Schwierigkeiten. Ich versuchte mir klar zu machen, dass wenn ich selbst die souverän mit Charme durchziehen würde, alle anderen auch nicht so irritiert wären und selbst ein Schmunzeln im Gesicht hätten. Jedenfalls war ich den ganzen Tag gut drauf, ich war trotz das ich tot müde war, voller Tatendrang. Mich erfreute die Nachricht, dass der Salat den ich meiner Göttin mitgegeben hatte, bei Ihr gut ankam und ich wollte Sie noch mehr erfreuen, ich kaufte die gewünschten Sachen in der Drogerie und noch einiges mehr, ein paar Kerzen fürs Schlafzimmer, ein paar Dinge für den Haushalt, Obst und Gemüse das meine Göttin vielleicht gerade mögen könnte und einen Strauß Pfingstrosen. Mir war einfach danach meiner Göttin wieder einmal ein paar Blumen zu kaufen. Lag es nun an meiner Keuschheit oder an den Glücksgefühlen die meine Göttin täglich in mir auslöst. Ich glaube sowohl als auch, wenn Männchen so geil gehalten wird löst dies natürlich einiges aus, aber das ist es nicht allein, denn ich dachte nicht mal so daran das ich Erleichterung erfahren könnte, viel mehr wollte ich meiner Göttin zeigen wie sehr ich Sie lieb habe und Wertschätze. Wobei ich damit noch weit weg bin von Perfektion, so das eine oder andere vergesse ich hier und da auch noch und ich bin froh das meine Göttin da noch recht Nachsichtig mit mir ist, was ich auch sehr an Ihr schätze ist in solchen Dingen Ihr Feingefühl. Ich putzte, kochte, schrieb am Blog und die Zeit lief mir fast davon, erstaunlich wie schnell so ein Tag immer um geht, ich war auch kurzzeitig erstaunt wie schnell so ein viertel Jahr um ist, noch etwas mehr als eine Woche dann kenne ich meine Göttin auch real 3 Monate, wir sind beide fasziniert davon wie nah wir uns in der Zeit gekommen sind, als würden wir uns schon viel länger kennen.

Es wurde Abend und meine Göttin kam nach Hause, ich musste Schmunzeln, weil ich wusste das Sie nicht an der Eingangstür erst einmal stehen blieb, ich dackelte Ihr als hinterher bis der Moment gekommen war als Sie mal stehen blieb, ich viel auf die Knie und küsste die Sneakers meiner Göttin, was Sie mit einem Grinsen registrierte. Wir umarmten uns dann, was ich immer als sehr schön empfinde , ich fragte meine Göttin ob Sie einen Kaffee wünscht, was Sie bejahte und Hunger habe ich sagte Sie. Ich machte Ihr einen Teller mit Melone und Schinken in der Hoffnung das dieser Sie zufrieden stellen würde. Eigentlich mag meine Göttin ja volle Mahlzeiten, aber im Augenblick ist Verzicht angesagt, was für einen Genussmenschen hier und da nicht so einfach ist. Wir unterhielten uns eine Weile bis ich das Leuchten und Grinsen meiner Göttin in Ihren wunderschönen Augen sah. Ich wusste Sie war in Stimmung, ich wusste nur noch nicht was nun passieren könnte. Würde meine Göttin den selben Abmelkversuch probieren wie gestern oder etwas völlig Neues. So ab ins Schlafzimmer war Ihr verbales Zeichen was für mich bedeutete wir wechseln die Location und kurze Zeit später lagen wir schon fast nackt Bett. Ich war spitz wie Nachbars Lumpi und begann sofort meine Supergöttin leidenschaftlich zu küssen und zu streicheln bis Sie Ihren ersten Höhenpunkt hatte. Ich wollte weiter machen aber meine Göttin bremste mich etwas aus, so komm wir rauchen erstmal eine, auch nicht schlecht dachte ich. Noch tief atmend vor Geilheit zog ich an meinem Stengel, der so schnell runter geraucht war als hätte ich ein Zeitproblem. 

Erneut gegann ich meine Göttin zu streicheln und zu küssen, ich war so wahnsinnig erregt und meine wunderschöne Göttin erregte mich immer mehr. Ich finde du solltest mal den Schlüssel holen, sagte meine Göttin. Mit einem Satz wollte ich aus dem Bett springen, dass war das Aufschlusszeichen, aber meine Göttin hielt mich noch mit Ihren Schenkeln fest. Wieder küssten wir uns voller Leidenschaft bis meine Göttin Ihren Griff löste, ich eilte zu Ihrer Handtasche,holte Ihre Geldbörse und übergab diese meiner Göttin. Sie spielte noch etwas mit den Schlüsseln bis Sie das Schloss öffnete. Mein Pimmelchen war nach 10 Tagen bis auf mal kurz zur Reinigung dauerhaft im Kg und dadurch ganz schön geschwollen und etwas deformiert, hier und da hatte ich auch kleine wunde Stellen. Mach deinen kleinen Dreckschwanz erstmal sauber sagte meine Göttin und so lief ich ins Bad gefolgt von meiner Göttin und reinigte das Pimmelchen erst einmal gründlich. Selbst ein gut zu reinigender Kg, lässt so einen Dreckschwanz doch etwas muffig werden nach einer Weile, denn jede Ecke erwischt man irgendwie unter Verschluss doch nicht.Zurück im Schlafzimmer begannen wir erneut unsere Lust zu steigern, der nächste Höhepunkt meiner Göttin, ich liebe es wenn Sie die gesamte Lust genießt und diese Sie vom einen in den nächsten Höhepunkt treibt. Irgendwann ich weiß gar nicht warum fragte ich meine Göttin ob Sie Lust hätte mich ans Bett zu fesseln, bisher haben wir die Vorrichtung nur einmal genutzt gehabt, vielleicht ist es einfach zu Zeitaufwendig. Ohja sagte meine Göttin, aber bevor meine Göttin mich fesselte wichste Sie Ihr Eigentum mit Ihren göttlichen Händen mehrfach bis kurz vor den Orgasmus, dies schien Ihr richtig Freude zu bereiten und ich wusste nicht mehr wo oben oder unten ist. Kurzer Zeit später war es soweit ich lag an Händen und Füßen gefesselt auf dem Bauch im Bett meiner Göttin, leidenschaftlich küsste Sie mir den Nacken und biss hier und da mal rein. Plötzlich spürte ich ein Kitzeln wie als würde Sie mich mit einer Feder streicheln und obwohl ich keine Augenbinde trug sah ich nichts sondern fühlte nur, es krappelte an meiner Eichel und in meiner Poloch Ritze, bis mich der erste leichte Schlag traf und mein Hintern nach oben zuckte. Nun wusste ich das es keine Feder war sondern diese kleine Wildlederpeitsche die meine Göttin recht gerne mag. Ich durfte diese noch eine Weile genießen, immer wieder zwischen durch wichste meine Göttin Ihr durch meine Beine nach Hinten gezogenes Eigentum. Mir brannten etwas die Wunden stellen, aber ich war einfach zu geil. Immer wieder dachte ich wenn dies so weiter geht spritzt du bald ab. Plötzlich spürte ich wie meine Göttin meine Eier zusammen drückte, ich merkte eine Art Schlinge die sich immer fester um meine Hoden zog und wie diese nach hinten gezogen wurde. Ich hörte ein Brummen und mir war klar meine Göttin hatte den Magic Wand Vibrator eingeschaltet, erst spielte Sie an verschiedenen Stellen an Ihren Eigentum herum bis Sie dieses fest nach hinten drückte und den Vibrator direkt auf das Eichelbändchen drückte, es kribbelte so heftig, das ich leicht zu stöhnen begann und das Pimmelchen immer mehr zuckte ohne wirklich steif zu sein, ich hatte zumindest nicht das Gefühl. Es dauerte keine zwei Minuten und ich stöhnte lauter, merkte innerlich wie etwas kommen würde, aber spürte keine Orgasmusgefühle und da geschah es auch schon, dass Pimmelchen lief aus, ich merkte wie etwas was nur mein Sperma sein konnte aus mir heraus lief ohne das ich etwas wie ein spritzen, einen Orgasmus oder ähnliche Gefühle die man sonst bei einen Abgang verspürt fühlte. Ich spürte das meine Göttin sich freute ohne Sie zu sehen, ich selber war froh über die Erleichterung, auch wenn ich zugeben muss, dass dies schon ein sehr erniedrigendes Gefühl ist wenn man einfach so ausläuft nach nicht mal 2 Minuten. Meine Göttin löste die Fesseln um mich nun so zu Fixieren das ich auf den Rücken lag, nun nahm Sie die Schüssel,schaute hinein, naja ist ja nicht gerade viel kommentierte Sie, mach den Mund auf und goss mir meine Soße in den Mund. Ich empfand es überhaupt nicht als wenig, als ich mein Sperma so herunterschluckte. Glücklicherweise ist es dann auch gleich weg, ich glaube dies wie ein Köter mühevoll aus den Napf lecken zu müssen hätte mich noch mehr Überwindung und Mühe gekostet.

Nun spielte die göttlichen Hände meiner Göttin wieder mit Ihrem Eigentum und es hätte nicht mehr lange gedauert und ich hätte abgespritzt wenn meine Göttin nicht irgendwann von Ihrem Eigentum abgelassen hätte. Ich habe zwar etwas Sperma verloren was aber meiner Geilheit keinen Abruch tat, ich Danke einmal mehr meiner wunderschönen Göttin für einen wunderschönen Abend, dass ich dies alles mit Ihnen erleben darf, es liebt Sie Ihr C3.

Dienstag, 23. Mai 2017

Ein Abmelkversuch

Gestern war ich dann für einen Kurzbesuch in meiner eigenen Wohnung um mal nach meiner Post und nach dem Rechten zu schauen, aber nachdem ich dies erledigt hatte, nutze ich die Zeit um 2 Posts für den Blog zu schreiben. Meine wunderschöne Göttin liest jeden Tag meine Beiträge oft schmunzelt Sie dabei, oder sagt gut geschrieben, aber gestern habe ich mich glatt selbst in die Pfanne gehauen als ich schrieb das ich frustriert war. Dazu aber später mehr. Während ich so an den Beiträgen für den Blog schrieb, kommunizierten meine Göttin und ich über Whats App, meine Göttin schickte mir ein Bild auf den der Magic Wand Vibrator drauf war den wir uns bestellt hatten. Sie teilte mir mit das Sie diesen gleich heute Abend ausprobieren wird, es wurde schlagartig eng in meinem Kg, dass Eigentum Namens Pimmelchen reagierte sofort auf die Zeilen meiner Göttin. Noch enger wurde es als meine Göttin mir ein weiteres Bild sendete, dass ich Ihr mal geschickt hatte, genau das möchte ich heute Abend machen schrieb Sie mir.
Ich war voller Vorfreude, es würde für mich zwar keinen Orgasmus geben, aber vielleicht unglaublich faszinierende Gefühle und ein wenig Erleichterung, immer mehr drückte Pimmelchen gegen die Wände des Keuschheitsgürtels, allein bei der Vorstellung was meine zauberhafte Göttin mit mir vor hatte.

Ich ging noch Einweggläser kaufen, damit ich meiner Göttin wie von Ihr gewünscht nun täglich etwas selbstgemachtes zum essen für Ihre Termine mitgeben kann, Salate im Glas sind ja zur Zeit voll im Trend. Wie ein spitzes, geiles Mäuschen mit feuchten Höschen lief ich durch die Gegend, ich habe ja oft so meine perversen Gedanken und Fantasiegänge, aber wenn meine wunderschöne Göttin mir mein Kopfkino ansteuert ist es nochmal ganz anders, dann wird Ihr Eigentum nochmal um ein paar Prozent mehr spitzer, es reagiert intensiv, auf seine Göttin.
Ich suchte nach neuen Rezepten und machte mir Gedanken wie ich meine Göttin erfreuen könnte. Schon Eigenartig diese Achterbahn der Geilheit und diese Motivationssteuerung dadurch, wir Schwanzträger sind echt Trieb gesteuert, aber dass ist ja nichts Neues. Eigentlich sollte wohl jede Frau Ihren Liebsten einen Kg verpassen, dass Leben ist nicht nur aufregender sondern zugleich auch viel erfüllender. Nun ging ich so langsam aber sicher auf Tag 10 zu ohne Erleichterung, meine Göttin sagte ja zu mir , dass ich irgendwann betteln werde, worauf ich ja noch leicht schmunzelte und erwiderte, dass ich so gar nicht der Betteltyp von mir aus bin. Das hat folgende Gründe, zum einem möchte ich nicht das bettelnde, um Erleichterung bettelnde Männchen sein zumindest nicht gleich nach ein paar Tagen, außerdem finde ich, dass es sich für einen Sklaven nicht gehört immer gleich seine Göttin für die eigene Erleichterung anzubetteln und Sie eventuell mit der eigenen Bettelei zu nerven. Wenn meine Göttin mir natürlich ein Zeichen gibt, dass ich zu betteln habe, dann tue ich dies natürlich, wer weiß wann es die nächste Gelegenheit für eine Erleichterung geben könnte. Zum anderen bettle ich nicht so gerne gleich, da ich ja mit mir immer selber im Zwiespalt bin ob ich gerne noch etwas weiter gehen würde oder nicht. Naja ohne Führung bin ich wie jeder Sklave etwas Gaga im Kopf bei solchen Gedankengängen. Ich machte mich jedenfalls am frühen Abend auf den Weg zu meiner Göttin, bereitete das Abendessen vor und freute mich dann endlich wieder meine wunderschöne Göttin sehen zu dürfen. Es war zwar nur ein halber Tag, aber der hatte gereicht, dass ich wirklich Sehnsucht hatte und nein nicht nur aus dem Grund, dass ich Erleichterung erfahren könnte. Ich säuberte noch etwas die Küche und sorgte durch eine kleine IT Idee bei meiner Göttin für Verärgerung, es betraf zwar nicht mich, aber irgendwie hatte ich trotzdem etwas Schiss, das die nicht mehr so gute Stimmung sich auch auf unseren Abend niederlegt und ja ich hatte etwas Düse, dass ich das Abbekomme was ein anderer ausgefressen hatte. Zumal meiner Göttin das Wort frustriert in meinem gestrigen Post doch etwas aufgestoßen war, obwohl es von mir nicht so gemeint war wie es sich vielleicht gelesen hat. Meine Göttin meinte nur trocken gut dann gibt es heute und morgen auch keine Erleichterung und schon ich glaubte es selber kaum bettelte ich ganz schüchtern von alleine, was meine Göttin zu erfreuen schien. Als wir zu Bett gingen, ging es dann auch schon los, na dann begib dich mal in eine angemessene Stellung sagte meine Göttin und stell die Schüssel unter dein Pimmelchen, ich will nicht das du mein Göttliches Bett voll sabberst. Ich begab mich in den Vierstand und stellte die Schüssel unter das im Kg verschlossene Pimmelchen, meine Göttin nahm den Prostatadildo, schmierte diesen mit etwas Gleitgel ein und schob mir diesen in mein kleines Poloch. Ich stöhnte leicht auf, es muss gefühlte hundert Jahre her sein, dass ich ein Sextoy in meinem Löchlein hatte. Immer wieder bewegte Sie diesen leicht hin und her und forderte mich immer wieder auf mich zu entspannen, was mir mal mehr mal weniger gelang. Schon kamen die ersten drei Tropen glasiger Flüssigkeit aus meinen Pimmelchen. Nun drückte meine Göttin noch den Magic Wand Vibrator darauf, aber außer ein lautes Brummen und etwas Vibration, vernahm ich keine Gefühle, ich spürte fast nichts, außer das ich irgendwann die quirligen Bewegungen, die meine Göttin mit dem Dildo machte innerlich als unangenehm empfand, Pimmelchen zuckte zwar aber es passierte nichts. Nun lauf schon endlich aus sagte meine Göttin, ich spürte Ihre Ungeduld, aber was sollte ich machen, die Feelings waren einfach nicht da. Ich wurde selber unruhig, was es in mir noch unangenehmer werden lies, da ich mich nicht so recht fallen lassen konnte. Ich bat meine Göttin um eine Pause, die Sie mir erst verweigern wollte, aber als ich Sie anflehte, dann doch mit den Worten Weichei gestattete. Ich spürte ein wenig Enttäuschung bei Ihr das alles nicht so klappte wie Sie sich es vielleicht vorgestellt hatte, auch ich war etwas enttäuscht. Wir versuchen es gleich noch mal, sagte meine Göttin. Diesmal hatte ich ein paar mehr Gefühle, ein, zweimal, dachte ich auch das ich kurz vor dem auslaufen Stand aber nichts geschah, irgendwann bat ich meine Göttin erneut um eine Pause, mir brannten die Eier und irgendwie fühlte ich mich etwas durchgefickt und überreizt, was jede Bewegung nur noch unangenehm sich anfühlen lies. Na dann halt nicht kommentierte meine Göttin den Abbruch kurz, dann gibt es heute halt keine Erleichterung, vielleicht bist du ja auch noch nicht lang genug keusch. Ich kuschelte mich an meine wunderschöne Göttin und begann Sie zu streicheln, dass machte mich wieder total scharf, aber ich wollte einfach nur noch meine wunderschöne, zauberhafte Göttin verwöhnen, ich brachte Sie noch zu drei Höhepunkten, was mich selber total freute. Das es mit meiner eigenen Erleichterung nicht geklappt hatte empfand ich gar nicht mehr als so schlimm. Ich liebe meine Göttin einfach und an dieser Stelle möchte ich Ihr einfach mal Danken für drei wunderschöne Monate die nun bereits vergangen sind, als ich mir ein Herz nahm und Sie meine Traumgöttin anschrieb. Sie sind mein Leben und machen mich überglücklich, ein Traum ist wahr geworden indem ich Ihr Sklave sein darf, Sie sind einfach die Größte und jeder Tag mit Ihnen ist ein wunderschönes Event. Immer Tiefer möchte ich mit Ihnen gehen dürfen, Sie lieben,verehren, begehren und auf ewig Ihr kleiner Keuschling sein dürfen.

Wir rauchten noch eine und schliefen dann ein. Meine Nacht war wieder die Hölle auf Erden 4mal stand ich auf, mir brannten die Eier, ich kühlte diese, schlief wieder 1-2 Stunden bis ich wieder wach wurde. Ich hätte an Pusteblumen denken können aber das kleine Pimmelchen wollte einfach keine Ruhe geben. Heute Morgen machte ich das Frühstück für meine zauberhafte Göttin, ich fühlte mich tot und quengelte glaube ich etwas, ach mein Hase was machst du nur wenn du mal ein Jahr nicht mehr darfst, sagte meine Göttin leise und liebevoll in mein Ohr und wieder wurde es schlagartig eng im Kg.

Montag, 22. Mai 2017

Neun Tage Keuschheit ein Drahtseilakt zwischen Lust und Leid.

Nachdem ich gestern, dann das Abendessen vorbereitet, eine Erdbeertorte gemacht und mich etwas um den Haushalt im Reich meiner Göttin gekümmert hatte, schrieb mir meine Göttin, dass ich mich etwas auf den Balkon entspannen könnte. Aber irgendwie gelang mir dies nicht so richtig, ersten war ich Supergeil, immer wieder drückte der Kg und der kleine sabberte vor sich hin. Ich dachte an meine Göttin wie Sie es gerade mit Ihrem Hengst machen könnte, während ich im Keuschheitsgürtel in Hotpants auf Ihrem Balkon sitze. Dies veranlasste mich endlich mal den ersten Teil von der Babsy Entstehung zu schreiben, was mich aber nur noch mehr aufgeilte. Zwischendurch schickte ich meiner Göttin mal wieder Bildchen und freute mich auf Ihre Rückkehr, nun gut auf das versprochene Mitbringsel nicht ganz so, auch wenn mich der Gedanke immer wieder aufgeilt, dass meine Göttin mich zu Ihrer Sperma leckenden Schlampe macht so bleibt es für mich real immer noch kein Geschmackserlebnis, aber in meiner Geilheit ist es mir dann doch wieder recht. Lacht,welch an Satz ihr seht es immer irgendwie ein Zwiespalt. Außerdem hoffte ich das meine Göttin, diesen kleinen Prostatadildo mal ausprobiert, es wäre zwar kein Orgasmus aber nach zumindest etwas Erleichterung vielleicht. Ach ich freute mich in meiner Geilheit auf alles irgendwie, es scheint sobald ich ein paar Tage länger keusch bin lebt in mir eine ganz schöne Schlampe. Aber während ich so langsam mit meiner Keuschheit kämpfe habe ich das Gefühl, dass meine Göttin immer mehr Gefallen daran findet diese zu verlängern. Ich weiß dass ich am Anfang unserer Verbindung Ihr großspurig schrieb, dass ich solche Träume habe, irgendwann keinen echten, männlichen Orgasmus mehr haben zu dürfen bzw. gar keinen Orgasmus mehr. Uff im Augenblick denk ich manchmal ob das so schlau war, auf der anderen Seite wenn man immer tiefer gehen möchte sollte man seine tiefsten, extremen Fantasien sicher auch äußern. Nun kann ich natürlich nicht in den Kopf meiner Göttin hinein schauen, auch wenn es mich schon manchmal sehr interessiert welche Gedankengänge und Ziele Sie so verfolgt. Jedenfalls teilte meine Göttin mir mit das Sie nun langsam mal die Abstände zwischen meinen Orgasmen verlängern wird. Mhm da kommt bei mir natürlich wieder der schlaue Fuchs durch der weiß verdammt heute und morgen brauchst du wohl keine Hoffnung auf einen himmlischen Orgasmus zu haben. Aber meine Göttin eröffnete mir das es eine lange Nacht für mich werden würde, somit freute ich mich auf die Dinge die da vielleicht kommen mögen. 

Es war schon früher Abend als meine wunderschöne Göttin nach Hause kam, wir aßen zu Abend und begaben uns ins Schlafzimmer, wo ich meine Göttin oral verwöhnen durfte, ich gebe zu ich war gerade etwas Mittel motiviert, was meine Göttin merkte. Du dich ruhig anstrengen und mich schön tief lecken, sagte Sie. Irgendwie ging auch bei mir wieder der Schalter um, im Kg wurde es schlagartig enger und ich verwöhnte meine Göttin wie Sie es gewohnt war. Glücklicherweise schmeckte ich nicht wirklich einen fremden Saft, meine Göttin behält diesen nach eigener Aussage wohl auch nicht so lange in sich. Als meine Göttin gekommen war, eröffnete Sie mir, dass Sie noch auf ein weiteres Date fährt, ich versuchte meine leichte Enttäuschung zu überspielen, da ich im dem Augenblick wusste, dass ich heute keine Erleichterung mehr erleben werde, auch wenn meine Göttin nochmals andeutete dass Sie mit mir noch viel vor hätte und mich aufforderte ein Bad zu nehmen wusste ich da schon das meine Göttin erschöpft zurückkehren würde. Egal dachte ich und animierte meine Göttin zu den Date zu gehen, ich wollte einfach das Sie glücklich ist und versuchte auch wenn es am Anfang etwas schwer viel meine eigene Enttäuschung weg zu drücken. Irgendwie war ich nach dem Baden und den Tag auch erschöpft, ich versuchte beim warten auf meine Göttin nicht ein zu schlafen. Meine Motivation hing im Keller, ich war geil, etwas frustriert, müde, auch ich weiß auch nicht, dass Pimmelchen immer wieder gegen den Käfig kämpfte schaffte mich ganz schön. Ich wäre fast eingeschlafen, da kam meine Göttin zurück. So ganz wußte ich nicht wie ich mich Verhalten sollte, aber irgendwie gelang mir auch nicht der Satz aus dem Bett, vielleicht stellt meine Göttin irgendwann dies bezüglich Regeln auf, aber wie gesagt ich war echt down. Es kam wie gesagt meine Göttin war auch fertig, Sie ließ mich sich noch einmal zum Orgasmus streicheln und mich meinen feuchten Finger ablutschen. Etwas versuchte Sie mich noch im Kg aufzugeilen, aber irgendwie merkte auch meine Göttin, dass ich etwas neben mir stand. Ich wollte nur noch ein wenig mit meiner wunderschönen Göttin kuscheln und war dann doch froh, dass meine wunderschöne Göttin mich nicht noch mit meiner Geilheit quälte und mich dann einschlafen lies, was ich auch bald dann konnte, bis mich mein immer geiles Pimmelchen im Kg wieder einmal weckte und ich gefühlt im Stundentakt im Keuschheitsgürtel schmerzen hatte. Neun Tage Keuschheit ein Drahtseilakt zwischen Lust und Leid.

Sonntag, 21. Mai 2017

Der Hengst war da

Der Hengst war da


Ich war mit meinem gestrigen Post noch nicht ganz fertig, da stand meine Göttin neben mir. Kurz und schmerzlos war es, er ist schon wieder weg sagte meine Göttin zu mir. Ich gebe zu, ich war ein wenig überrascht, fragte meine Göttin sogar ob es überhaupt Sex gab, ja aber nur eine Runde sagte Sie trocken zu mir. Ich blickte meine Göttin an und obwohl ich meiner Göttin beim Einkleiden geholfen hatte und für Sie und Ihren Hengst in Eile die Getränke vorbereitet hatte, viel mir erst jetzt in diesem ruhigen Blick auf in welchem erotischen Outfit sich meine wunderschöne Göttin befand. Sie trug ein schwarzes, langes, hoch erotisches Kleid mit halterlosen Strümpfen die an einem Strapsgürtel befestigt waren und dazu schwarze High Heels. Sie sah so wunderschön und heiß aus, dass ich meinen gestrigen Post noch in Blitzgeschwindigkeit beendete, um schnell Ihr wieder ins Schlafzimmer folgen zu dürfen. Je mehr ich meine Göttin so anschauen durfte umso erregte wurde ich, Sie sah einfach fantastisch aus. Ich spürte das meine Göttin mit Ihrem Hengst Date nicht wirklich zufrieden war. Und so begann ich meine Göttin Ihre Beine zu küssen und Sie zu streicheln, Pimmelchen versuchte mal wieder seinen Keuschheitsgürtel zu sprengen, drückte und presste sich gegen seinen Käfig, wie immer erfolglos. Ich streichelte meine Göttin zum nächsten Höhepunkt und leckte genüsslich, fast nuttig vor Geilheit meine Finger sauber. Ich war so erregt und konnte meine Fingerchen einfach nicht von meiner Supergöttin lassen, erneut brachte ich Sie zu einem weiteren Höhepunkt, während Sie meine Pimmelchen immer wieder mal in seinem Käfig streichelte bis dieser schmerzhaft gegen seine Käfigwände drückte. Immer mehr steigerte meine Göttin meine Lust bis diese mich schon selber quälte. Aber ich war so läufig, dass ich meine Göttin weiter küsste, bis ich mit meiner Zunge in Ihrem Schoß versank, mir war es egal ob da nun noch die Soße eines Hengstes war oder nicht, ich wollte meine Göttin mit aller Kunst verwöhnen, ja vielleicht hoffte ich ja das meine Göttin mich eventuell auch spritzen lässt, auch wenn ich nicht wirklich daran glaubte. Und ich selber ja im Zwiespalt bin, ob das Level gesteigert werden sollte oder eben ich meine Suppe in einem himmlischen Orgasmus verteilen möchte, weil ich eine Spritzgeile Schlampe bin. Jedenfalls verwöhnte ich in einem Rausch meine Göttin, ich glaube noch intensiver als wenn ich gerade erst gespritzt hätte. Ich schmeckte die Lust meiner Göttin, aber glücklicher weiße den Hengst nicht, es wäre schon hart gewesen ihn noch schmecken zu müssen wo er meine Göttin eher nur mittelmäßig befriedigt hatte. Na gut jetzt beim schreiben macht mich der Gedanke doch geil, aber das ist wohl den Umstand geschuldet, dass mich nach 8 Tagen Keuschheit wohl mittlerweile fast alles geil macht. Meine Göttin kam erneut und die Bilanz war wohl mittlerweile 7:0 , als wir einen kleinen Dildoknebel ausprobierten, dies war wohl eher ein Fehlkauf, da dieser auf den Bildern leider größer aussah als er ist, aber es reichte dennoch zum 8:0, wobei der Achte sicher eher ein mickriger war. Aber wir hatten ja noch das Dildohöschen und mit diesem über meinen Kg durfte ich doch einmal Sex mit meiner Göttin haben, ein völlig neues Erlebnis für uns Beide, ich vögelte meine Göttin und spürte selber nichts, aber rein gar nichts. Irgendwie fand ich es ziemlich frustrierend war aber auch total fasziniert, ich erfreute mich an der Lust meiner Göttin und wir erhöhten auf 11:0 in verschiedenen Stellungen, ich pumpte und keuchte selber wie ein Maikäfer auch wenn mein Pimmelchen rein gar nix verspürte, dass war doch etwas frustrierend. 

Mittlerweile taten mir auch ganz schön die Eier und mein Schwänzchen weh, der ewige Kampf gegen den Käfig ohne Aussicht auf Erfolg hinterließ so seine Spuren, meine Geilheit wandelte sich nun in eine etwas quälende um und während ich gestern noch davon schrieb das ich diese genieße, kämpfte ich in der Nacht sehr mit dieser. Doch meine wunderschöne Göttin war mit mir noch nicht fertig, Sie schloss den Käfig auf und wichste Ihr Eigentum leicht, ich hatte schon lange nicht mehr so einen Ständer, doch war dieser sehr schmerzhaft, dass ich diesen kaum genießen konnte, der kleine Hodenring vom Kg schmerzte unaufhörlich wie auch die Erektion meines Schwänzchen, immer wieder murmelte ich nur noch Aua,Aua, ich war erschöpft, ja vielleicht auch etwas frustriert. Meine Göttin spürte dies und gab mir etwas Missbilligend den Käfig zurück, na dann wird er eben wieder verschlossen, sagte Sie nur kurz. Ich weiß gar nicht so recht ob ich froh oder traurig darüber war, aber irgendwie brauchte ich mal eine Pause. In der Nacht konnte ich kaum schlafen, zu sehr drückte der kleine gegen seine Wände, zu sehr schmerzten meine Hoden, immer wieder stand ich auf, was aber nur kurzzeitig etwas Entspannung brachte, bis ich wieder vor Geilheit und Schmerz die Wände hoch lief. Nun ist meine Göttin unterwegs mit einem Ihr bekannten Hengst und teilte mir schon mit das Sie mir etwas mitbringen wird, wissend dass wenn Sie mir solche Sachen in mein kleines Hirn setzt es wieder Schlagartig eng im Keuschheitsgürtel wird. Nun mache aber erstmal den Haushalt und einen Erdbeerkuchen und schreibe euch sicherlich morgen eine Fortsetzung.

Samstag, 20. Mai 2017

Ein Hengst ist da

Ein Hengst ist da

Während meine Göttin sich gerade mit einen Hengst vergnügt, hat Sie mir großzügig wie Sie ist gestattet ein paar Zeilen für den Blog zu schreiben. Meine Göttin ist einfach die Beste. Ich hatte ja gestern ein wenig über mein Empfinden geschrieben, wenn sich die Keuschhaltung auf ein neues Level entwickelt, in meiner Ehrlichkeit vergesse ich im Schreiben ja manchmal das meine Göttin ja auch meine Beiträge liest. Und Ihr und da entdeckt Sie glaube ich für sich ganz Interessante Passagen, die ich so direkt vielleicht gar nicht erwähne. Beim Schreiben läuft bei mir einfach nochmal der Film ab und manche Empfindung sind auch manchmal erst bis dahin gereift. Jedenfalls hat sich meine Göttin mal wieder über 1-2 Sachen amüsiert und mich dabei wieder leicht sadistisch angelächelt mit solchen Worten wie ahja das ist ja Interessant. Ich war ja gestern schon ganz schön geil und nach dem ich mit meiner Göttin einen wunderschönen feucht fröhlichen Abend verbringen durfte und Sie dann auch noch vor dem schlafen gehen oral verwöhnen durfte, hatte ich mal wieder eine unruhige Nacht in der ich mal wieder 2mal aufstehen musste, weil der Kg so drückte. Dies wurde auch am heutigen Tage nicht besser, ich fühlte mich einfach dauergeil, wie ein läufiger Köter der nur noch spritzen könnte, die Hoden drücken und fühlen sich voll gefüllt an und das kleine Pimmelchen sabbert und sabbert, das selbst meine von meiner Göttin geschenkten Hotpants schon feuchte sichtbare Flecken haben, was mir sehr unangenehm ist. Ich fahre nun Achterbahn, auf der einen Seite finde ich dieses Gefühl in mir unglaublich geil so dauerläufig zu sein, jede Berührung meiner Göttin so intensiv war zu nehmen und Ihr einen Orgasmus nach dem anderen schenken zu dürfen, da ich ja gerade dauerspitz bin.



Man glaubt es ja immer kaum, aber die Aufmerksamkeit die man seiner Göttin schenkt ist eben doch noch mal eine andere als wenn man gerade selbst erst einen Orgasmus hatte. 1 Woche ist nun mein letzter Orgasmus her und glaubt mir ich würde schon sehr gerne abspritzen und mein Sperma über den Kontinent verteilen, es bleibt ein Zwiespalt, im Moment genieße ich diese Gefühle aber noch mehr als das sie mich zur Verzweiflung bringen, da bin ich ehrlich genug, auch wenn ich mit meinen Zeilen wohl einen Orgasmus gerade in den nächsten Tagen selbst verbaue. Immer wieder hat meine Göttin mich heute am Kg gestreichelt, ich sage euch ich stand kurz vorm platzen, am Ende des Tages stand es 4:0 , vier Orgasmen meine Göttin und ich mal wieder keinen und der Tag ist noch nicht zu Ende und wenn ich weiter meine Sabber vom Finger meiner Göttin lutschen wird dies wohl eine Zusatzernährung für mich so viel wie das im Augenblick ist.

Ihr fragt euch sicherlich ob es mich stört gerade im Nachbarzimmer zu sitzen während meine Göttin gerade Sex hat, nein es stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil ich freue mich für meine Göttin das Sie Spaß hat und ich fühle mich zur Zeit sowieso unglaublich, nicht nur geil sondern auch Überglücklich. Es ist das Leben was ich mir immer gewünscht und erträumt habe, ich bin total verknallt in meine Göttin wenn dieses Wort überhaupt ausreicht für das was ich im Augenblick für meine wunderschöne Göttin empfinde, ich bin Ihr unglaublich Dankbar das ich so an Ihrer Seite leben darf. Manchmal ist es schwer dies alles so in Worte zu packen und so hoffe ich jeden Tag, dass meine Göttin trotzdem meine ganze Dankbarkeit spürt. Ob ich gerade lausche, um etwas vom Schlafzimmer mit zu bekommen, ja ich gebe es zu hin und wieder Spitze ich etwas meine Ohren, aber so richtig dringt nichts zu mir durch. Meine Göttin wird mich sicherlich nachher noch Ihre und seine Lust schmecken lassen, ein kleines erniedrigendes Ritual, ja der Gedanke erregt mich auch wenn ich es eigentlich bä finde, aber im Moment bin ich so geil, dass ich den Hengsten meiner Göttin die Keule lutschen würde wenn es meine Göttin wünscht. Nun ist reicht es aber für heute vielleicht schreibe ich morgen noch etwas mehr.

Freitag, 19. Mai 2017

Ein bestimmter Tag

Ein bestimmter Tag


Es ist schon sehr Eigenartig, aber im Laufe der Zeit in der ich Keuschhaltung lebe,habe ich festgestellt, dass es bestimmte Rhythmen der Geilheit gibt und der Steigerung der Lust gibt. Auch wenn mein Pimmelchen schon nach 2-3 Tagen keusch sein, beginnt zu sabbern, so stellt sich das richtige innere Geilheitsheitsgefühl immer erst nach 5-6 Tagen ein. Als könnte man die Uhr nach stellen legt sich ein Schalter um und ich werde zu Lustobjekt meiner Triebe, dass in seinem eigenen Saft schmort. Alles dreht sich, meine Devotion steigert sich und meine Fantasien schwimmen durch das perverse Meer meiner Seele. Ich bin jedes mal erneut fasziniert wenn es zu diesen Gefühlswandel kommt, dieses Gefühl das die Bereitschaft steigt, noch schmutzigere, demütigendere Sachen tun zu wollen nur um vielleicht spritzen zu dürfen, oder eben einfach nur weil man geil ist. Das Gefühl einer Achterbahnfahrt mit Suchtpotenzial, ein unglaublicher Kick, man würde auf der einen Seite gerne aussteigen, Erleichterung, einen ultimativen Orgasmus erfahren und auf der anderen Seite möchte man doch noch eine Runde weiter fahren um zu schauen ob man auch diese noch über steht und wie es sich anfühlt wenn man immer weiter geht. Wie fühlt es sich an wenn man nur noch ein reines Bündel der Lust ist, wie fühlt es sich an immer länger auf einen Orgasmus verzichten zu müssen und die Geilheit nur noch aus einen heraus läuft. Meine Göttin und ich haben da jeder für sich sicher so die eigenen Vorstellungen und Fantasien wohin diese Reise geht, im Augenblick ist unsere Verbindung auch noch zu frisch und wir gehen Schritt für Schritt einen Steigernden Weg. Während ich früher in anderen Verbindungen länger keusch war und diese unbeschreiblichen Gefühle erst später ein trafen, so raubt mir meine wunderschöne Göttin durch tägliches teasen und nach 2-3 Tagen den Verstand, aber es bleibt immer irgendwie dieser Tag 5-6 an dem die erste Stufe der Lust sich zu einer weiteren wandelt.

Dienstag, 9. Mai 2017

keusch

Mit der Keuschheit ist das bei uns Männchen ja so eine Sache, wir Träumen von Keuschhaltung und absoluter Kontrolle auf der einen Seite, auf der anderen Seite sind wir so triebhaft, dass wir in Freiheit, beim kleinsten Kopfkino unser Pimmelchen rausholen und flott zu wichsen beginnen, dass war und ist bei mir nicht anders, umso glücklicher bin ich wieder eine Göttin zu haben, die mich kontrolliert und verschlossen hält. Mal davon abgesehen das ich Sie nie betrügen würde, ist es aber doch noch einmal ein anderes Gefühl, die eigene Göttin durch den Keuschheitsgürtel minütlich spüren zu dürfen.
Die Faszination der Keuschhaltung ging bei mir schon mit Mitte 20 los, als ich meine ersten BDSM Versuche im Bereich Onlineerziehung gestartet habe, ich fand es einfach geil am PC zu hocken, auf eine Email meiner Herrin zu warten, nicht wichsen zu können und dabei diese ständige Steigerung der Lust zu spüren. Mein eigenes Kopfkino wurde viel mehr angeregt, die Tage wurden aufregender und ich nahm meine ganze Sexualität viel intensiver war. Begonnen hat dies damals alles mit einem CB3000, viele werden diesen sicherlich kennen, da dieser einer der bekanntesten Einsteigermodelle im Bereich Keuschheitsschellen ist. Heute würde ich nur noch Spielzeug zu diesem Teilchen sagen und auch andere Modelle zum Einstieg empfehlen. Schnell merkte ich das Onlineerziehung nicht so meine Sache ist und der Kg auch nicht so wirklich zu mir passt, eine Erfahrung, dass es schwierig ist den richtigen Keuschheitsgürtel zu finden, den sicherlich viele auch unter euch gemacht haben. Aber eines was nie wieder aus meinem Kopf ging war die Faszination der Keuschhaltung, die Steigerung der Lust dadurch und das Gefühl der Kontroll- und Machtabgabe über meine Sexualität. Dies lies mich nicht mehr, ich wollte mehr, dazu aber in meinem nächsten Post mehr.
Auf dieser Seite wird es primär um meine Keuschhaltung, dass Keusch sein an sich gehen, über Gedankengänge im Zusammenspiel zwischen Lust und Leid und natürlich auch über Erfahrungen mit diversen Keuschheitsgürtel. Vielleicht auch über mögliche Wege, Träume und Vorstellungen, auch hier ist es gut Möglich, dass es das ein oder andere Wort meiner Göttin geben könnte.